Capri

Wenn bei Capri …

Nach ca. 16 Stunden Überfährt von Patras nach Brindisi ging es anschließend von Ost nach West bei 36 Grad quer durch Calabrien. Man kann sich Mühe geben wie man will, aber irgendwann versagt da einfach jede Funktionsklamotte. Ab Salerno ging es dann die komplette Amalfi-Küste entlang. Das schlägt sogar noch Kroatien! Mehr Italien geht einfach nicht! Hinter jeder Kurve könnte man die Kamera auspacken. Über 60 km eine Serpentine nach der nächsten und das entlang einer Steilküste, die es sicherlich nur schwer zu toppen geht … Leider konnten wir heute nicht das Zelt auspacken – da es wieder angefangen hat wie aus Eimern zu gießen. Haben jedoch Glück gehabt und innerhalb von Minuten eine Unterkunft bekommen. Direkt vom Zimmer aus blicken wir Richtung Capri, hinter uns liegt Neapel und der Vesuv. Morgen geht’s dann nach Rom.

Ein Gedanke zu „Wenn bei Capri …“

  1. Markus, Du schilderst das ja alles wunderbar. Wir sahen bisher auch nur Capri von weitem (vom Schiff aus). Die Amalfiküste genossen wir zu Lande und zu Wasser. Ja, man sollte noch mehr auf Reisen gehen.
    Schlaft gut und genießt Rom!!

    Deine Oldies

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